Aus der Joycard ist für mich eher eine “Kill-Joycard” geworden, zu gut deutsch eine Spaßverderberkarte. Am Mittwoch wollte ich ja eigentlich direkt zum Büro von Joycard fahren, habe das dann aber gelassen. Stattdessen habe ich ein Übergabe-Einschreiben mit Rückschein bei der Post aufgegeben und dort die neue Joycard und alle Belege in Kopie reingepackt. Nun bin ich mal gespannt, ob sich die Firma noch mal meldet oder ob sie es sein lassen. Bisher wurde auch noch nichts abgebucht, ich habe aber auch da ein Auge drauf. Meine Bank konnte oder wollte mir leider nicht entgegenkommen, als ich meinte ich wolle die Einzugsermächtigung aufkündigen. Solche Unternehmen sind wieder einmal mehr Grund dafür, keine Einzugsermächtigungen mehr zu geben, sondern alles selbst zu überweisen.
Interessant fand ich übrigens, dass der Geschäftsführer der Joycard nach meiner Beschwerdenachricht auf meinem XING-Profil war. Eine Rückantwort gab es aber nicht. Keine Reaktion, das ist sowas von daneben, ich könnte mich immer wieder darüber aufregen. Ich meine, wenn ich einen unzufriedenen Kunden habe, dann bin ich doch daran interessiert, das Problem zu lösen und zumindest zu beschwichtigen. In diesem Fall scheint daran gar kein Interesse zu sein. Die Nachverfolgung des Einschreibens sagt mir übrigens, dass das Übergabe-Einschreiben nicht abgegeben werden konnte und nun zur Abholung bei der Post bereit liegt. Somit ist klar, dass ein persönlicher Besuch bei der Joycard vor verschlossenen Türen gescheitert wär.
Aus einer Not heraus geboren, wird dieser Blog seit 2006 täglich von mir gepflegt. Neben den Einträgen in mein Internet-Tagebuch finden sich hier auch Themen aus meinem Alltag und Dinge, die mich interessieren und bewegen. Tanis Weblog, mit bereits über 1750 Einträgen, ein Nachschlagewerk zu den Erlebnissen eines Menschens dieser Erde. Zwanzig Jahre Berlin gehen halt nicht ohne Spuren an einem vorbei.
Tanis
9. November 2009 um 14:04 Uhr
04.11.2009 > Einschreiben weggeschickt
06.11.2009 > Empfänger benachrichtigt, die Sendung liegt zur Abholung bereit
09.11.2009 > Empfänger benachrichtigt, die Sendung liegt zur Abholung bereit
Interesse = Null
Tanis
10. November 2009 um 11:41 Uhr
Und nun wurde auch noch abgebucht. Heute Abend gebe ich die Überweisung “zurück”, will heißen wiederrufe die Abbuchung. So nicht! Keine Reaktion auf gar nichts und dann noch Geld wollen. Ich bin gerade etwas erzürnt.
Tanis
12. November 2009 um 1:29 Uhr
Die Abbuchung ist zurückgeordert. Jetzt bin ich doch mal gespannt, ob sich jetzt jemand meldet oder ob wir jetzt das Spiel der Hin und Her-Bucherei spielen. Ich hoffe mal dass es sich damit erledigt hat oder der Anbieter Joycard sich doch noch auf meine zahlreichen Anfragen zurückmeldet. Es sollen ja manchmal noch Wunder geschehen.
Tanis
19. November 2009 um 9:19 Uhr
Gestern kam das Einschreiben als unzustellbar zurück. Der Empfänger wurde benachrichtigt, hat es aber nicht von der Post abgeholt. Nach einer Woche des Wartens sandte man es mir dann zurück. Die Newsletter von Joycard bekomme ich auch noch und kann sie ebenfalls nicht abbestellen. ^^
Peter
23. Dezember 2009 um 14:29 Uhr
Hallo Tanis,
ich liege auch gerade im Clinch mit Joycard. Habe den Fehler gemacht letztes Jahr einem Kollegen eine solche Karte zu schenken. Dazu musste ich erst mal einen Online-Account einrichten, der dann trotz umgehender Mitteilung an Joycard nach dem Bestellvorgang nicht geschlossen wurde. Und trotz mehrfacher Mails und eines Faxes mit dem Hinweis, dass ich persönlich weder Interesse an der Karte noch an dem Newsletter habe, wurde gestern der Betrag für die neue Karte abgebucht. Und das trotz vorhergehender schriftlicher Warnung die Finger von meinem Konto zu lassen. Habe heute ebenfalls eine Rückbuchung bei meiner Bank veranlasst.
Wäre daher daran interessiert zu erfahren, wie die Geschichte bei Dir weitergeht.
Frohes Fest!
Gruß
Peter
Tanis
23. Dezember 2009 um 21:52 Uhr
Hallo Peter,
bei mir ist bisher nichts Neues passiert. Das Übergabe-Einschreiben hebe ich schön auf, denn ich rechne fast schon mit einem Inkassounternehmen, dass bald an meine Tür klopft. Dann kann ich denen das um die Ohren hauen. Ich habe auch ein Auge auf mein Konto, nicht dass die versuchen erneut abzubuchen. Ganz blocken kann man die leider nicht, habe ich schon bei der Bank nachgefragt.
Ich finde es jedenfalls unter aller Sau, dass die auf keine einzige Kontaktaufnahme reagiert haben. Telefon, Mail, Post, Fax oder Email und das mehrfach hat nichts gebracht.
Von daher werde ich mich denen weiter entgegenstellen, auch wenn das mir kostbare Zeit raubt. Wir sind jetzt schon mal zwei, mal schauen, vielleicht gesellen sich ja noch ein paar mehr dazu, dann könnte man über eine Sammelklage nachdenken.
Dir auch ein schönes Fest und bis zum nächsten Mal.
Grüße
Sebastian
Tanis
29. Dezember 2009 um 18:12 Uhr
Habe heute mal dem Verbraucherschutz auf den Anrufbeantworter gesprochen. Mal sehen ob die schon einen Vorgang dazu haben und ob sich wer zurückmeldet. ;)
Tanis
13. Januar 2010 um 13:58 Uhr
Der Geschäftsführer persönlich hat sich gerade gemeldet. Er entschuldigt sich in aller Form und sorgt dafür, das solche Querschläger nicht mehr passieren. Hoffen wir das Beste. Er bekommt jetzt erst mal meinen Vorgang und den von Peter.
Roland
14. Januar 2010 um 10:34 Uhr
Hallo Sebastian, mein Freund hat auch im Oktober eine neue Joycard zugestellt bekommen – inkl. dem Hinweis, daß eine Abbuchung vom Konto erfolgt. Das Konto gibt es aber zum Glück nicht mehr. Das selbe Spiel hatten wir auch 2008 – obwohl er bereits seine Mitgliedschaft gekündigt hatte. Auch Anrufe und Gespräche haben nichts gebracht – der Geschäftsführer hat immer nur darauf hingewiesen, daß man sich per Mail mit dem Anliegen bei ihm melden soll. Wir sind jetzt schon gespannt, wann nun ein Inkasso-Schreiben einlagen wird.
Wieso hat sich der Geschäftsführer bei dir nun persönlich gemeldet? Hatte er einen Anruf vom Verbraucherschutz erhalten?
Gruß
Roland
Tanis
15. Januar 2010 um 13:04 Uhr
Keine Ahnung, vielleicht hat er endlich gemerkt, dass da was nicht ganz rund läuft. Du bist dann Fall Nummer drei, das wird echt interessant. Mal sehen, wie viele Leute sich da noch melden werden. Ich hab Deinen und den Fall von Peter mal an Herrn Schulz weitergeleitet, vielleicht kümmern die sich ja da drum. Rückmeldung gab es seit Mittwoch noch nicht.
Tanis
20. Januar 2010 um 23:20 Uhr
Der Wahnsinn. Heute in der Post eine Broschüre der Joycard samt Joycard für ein Jahr kostenlos (oder auch nicht?). Ich werd sie auf jeden Fall zurückschicken. Das Vertrauen und auch das Interesse ist einfach nicht mehr da. Vom Newsletter wurde meine Emailadresse übrigens nun endlich vor zwei Tagen befreit. Immerhin etwas.
nightwash
22. Januar 2010 um 20:34 Uhr
Leider kam mein Einschreiben heute auch zurück. Der Pförtner an der Karl-Liebknecht-Str. 29 sagte, dass die Firma schon sehr lange nicht mehr dort firmiert. Auf der Homepage immer noch die alten Daten. Echt schlimm. Habe es nun auch über xing probiert und hoffe er meldet sich. Auf jeden Fall werde ich auch die Einzugsermächtigung zurücknehmen. Was hat er denn gesagt, als er sich bei Dir gemeldet hat?
Tanis
23. Januar 2010 um 3:25 Uhr
Das die keinen Nachsendeantrag haben, klingt fast so als ob sie keine Post bekommen wollen. Die sollen echt mal ihre Website updaten. Ich kann Deinen Fall auch weiterleiten oder Du schreibst direkt an d.schulz@joycard.de. Hoffe Du wirst Dein ungewolltes Abo los. Schönes Wochenende trotzdem erst mal.
Sascha
25. Mai 2010 um 18:22 Uhr
Hallo Tanis,
weiss nicht, ob Du diese Nachricht zum Thema joycard noch lesen wirst. Doch bin gerad froh, zu sehen, dass ich doch nicht alleine bin. Hatte Anfang des Jahres die Karte für einen Kochkurs nutzen wollen, doch die Betreiber meinten, die Kooperation wäre schon Ende September aufgelöst worden. Habe dann der joycard geschrieben, nichts! Nach drei Wochen nachgehakt, dann doch eine kurze Antwort, man würde es klären, dann auf mich zukommen. Vier Wochen wieder nichts, dann eine Nachfrage, keine Antwort, drei Wochen später erneute Nachfrage, nichts! Nun sieben Wochen vor Ablauf per Einschreiben (leider nur Einwurfeinschreiben) gekündigt, an die Adresse in der Friedrichstr., nichts gehört. Heute dann die neue Karte mit Rechnung im Briefkasten, glücklicherweise existiert das alte Konto nicht mehr. Gleich eine mail hin, an die angegebene Adresse, dass ich gekündigt habe. Mal schauen, was da nun noch kommt! Zumindest können die nun keine zusätzlichen Bankgebühren wegen Rückbuchung noch zusätzlich geltend machen, da ich ja umgehend reagiert habe, aber wer weiss….
Sascha
25. Mai 2010 um 18:34 Uhr
tja, jetzt, keine 30 Minuten nach meiner mail an die joycard, kommt ein Feedback von der joycard! Ein Wunder! Jetzt geht es ja auch um deren Kohle, doch leider muss ich nun gestehen, dass ich doch zu spät gekündigt habe. Obwohl ich mir so sicher bin, dass in deren AGBs drinnen stand, eine Kündigung wäre 6 Wochen vor ENDE des Ablaufmonats nötig. Und nun steht in den AGBs doch tatsächlich 6 Wochen vor BEGINN des Ablaufmonats. Hmm, habe ich mich damals wirklich so verlesen? Naja, zumindest bekommen die keine Einzugsermächtigung mehr, werde es selbst überweisen! Dumm gelaufen für mich!
Tanis
25. Mai 2010 um 19:23 Uhr
Hi Sascha,
natürlich lese ich das hier noch. Das mit dem zu spät gekündigt muss man noch mal prüfen. Am Besten die AGB vom Zeitpunkt deiner Bestellung, denn jegliche Änderung der AGBs bedürfen der Zustimmung der Kundschaft. Weiss leider auch nicht genau, ob es vor Ende des Ablaufmonats war oder nicht. Wie auch immer, in einem Jahr bist Du da auch raus. Irgendwie macht das Joycard-Team alles falsch, was man falsch machen kann.
Grüße
Sebastian
Natascha
28. Mai 2010 um 13:20 Uhr
Tja, ich bin wohl auch unter euch… :-)
In 2008 für ein Wochenendaufenthalt gekauft mit dem Hinweis direkt fürs nächste Jahr zu kündigen. Leider habe ich die Unterlagen nicht mehr, war ja für mich erledigt.
In 2009 Rechnung, Karte und Abbuchung… per Mail und schriftlich gekündigt. Diese Woche Rechnung und Karte, mit Hr. Schulz tel gesprochen, ich sollte ne Mail mit der Kündigung von 2009 senden, Hab ich gemacht, vorsorglich auch per Übergabeeinschreiben… Einschreiben kommt heute zurück, konnte nicht ausgeliefert werden, Mails werden nicht geöffnet, mail in xing geschrieben… Ich hab gerade nochmal geschrieben mit der Androhung Anwalt und Presse…
Mal Schauen wie es weiter geht… Twitterkommentare folgen heute noch…
Gruß
Natascha
Tanis
28. Mai 2010 um 16:09 Uhr
Wir sind gespannt, wie es bei Dir ausgeht.
Slawik
4. Juni 2010 um 16:02 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe mittlerweile das gleiche Problem. Mein aktuelles joycard Abo läuft bis Ende Juli dieses Jahres (oder jetzt Anfang Juli – die Fristbedingungen wurden ja ohne jegliche Mitteilung an die Bestandskunden einfach so geändert). Habe Ende März fristgerecht eine Vertragskündigung als normalen Brief an die erste Adresse in der Karl-Liebknecht-Str. 29 geschickt. Paar Tage später kehrte der Brief zurück, da die Firma in die Friedrichstrasse umgezogen war (wie oben bereits berichtet, wurde von Herrn Schulz kein Nachsendeauftrag eingerichtet). Habe gleich die Telefonnummer von der Webseite (damals war noch eine publiziert, jetzt gar nicht mehr) angerufen, Herr Schulz klärte mich bezüglich des Umzugs auf. Gleich danach den Brief an die Anschrift in der Friedrichstrasse gesendet, nichts zurückgekehrt – ist also dort angekommen! Eine Woche später per E-Mail nachgefragt, wo meine Kündigungsbestätigung bleibt – keine Reaktion. Woche später wieder nachgefragt – nichts.
Am 25.05.10 dann die 1 Cent Testüberweisung von Schulz. Hab ihn gleich über XING und info@ angeschrieben, was das soll. XING – keine Reaktion, per E-Mail wurde eine Kündigungsbestätigung verlangt. Schrieb zurück, dass ich gar keine bekommen habe, da Null Reaktion von joycard – wieder Totenstille…
Heute wurden die 30,00 Euro Jahresgebühr abgebucht. Habe sofort als ich das gesehen habe den Schulz über XING angeschrieben mit der Androhung von rechtlichen Konsequenzen und entsprechender Öffentlichkeitspropaganda (auch bei XING). Danach eine Mitgliedschaft in seiner bei XING eingerichteten Gruppe “Berlin Network” beantragt, mal schauen, ob er mich da rein lässt ;-)
Ich finde die Idee mit der Sammelklage, wie oben vorgeschlagen, ganz gut. Denn Frechheit muss bestraft werden!!! Wie kann man nur so unverschämt sein?!? Bei Get2Card und anderen ähnlichen Anbietern funktioniert’s doch mit der Kündigung absolut reibungslos!
Tanis
4. Juni 2010 um 16:51 Uhr
Scheinbar ist vieles von dem, was er mir gesagt hat, nur leeres Gerede oder seine Geschäftsmethoden sind etwas fragwürdig. Der scheint es ja immer und immer wieder zu versuchen. Ich wünsch Dir Glück und drücke die Daumen, dass Du Dein Geld zurück bekommst. Am Besten von der Bank zurückholen lassen.
Thema Sammelklage müsste man sich mal zusammenmailen.
Slawik
4. Juni 2010 um 21:40 Uhr
Ich nenn das ganz einfach Betrügerei. Und vor allem – wie kann man nur so blöd sein und sich wegen mickrigen 30 Euro so eine schlechte Publicity einholen?!? Was das für ein Imageschaden für ihn ist! Leider gibt es immer noch zu viele Unwissende, die in diese Falle tappen. Ich hoffe sehr, dass wir zumindest einige von ihnen mit diesen Beiträgen vom Schlimmsten bewahren können. Bei Googles Suche “joycard kündigung” steht der Link zu diesem Blog zum Glück gleich an erster Stelle :-)
Tanis
5. Juni 2010 um 0:13 Uhr
Hehe, bei der Suche nach “Joycard” bin ich mittlerweile an Platz zwei. Das Gefällt Herrn Schulz gar nicht. Er bat mich schon zweimal darum, den Blogbeitrag aus dem Netz zu nehmen, aber ich sah bisher nicht ein, warum. Durch die Blumen gab er mir auch zu verstehen, dass dies zu einer Klage führen könnte. Natürlich nicht durch ihn, sondern durch die Mitarbeiterin, die die Schuld an allem tragen solle. Wie dem auch sei, bis heute kam noch keine Post von einem Anwalt bei mir an. Wenn es mal soweit sein sollte, lass ich es euch wissen.
Bin das Wochenende erst mal auf ner Hochzeit, werde mich dann ab nächster Woche mal mit dem Thema der Sammelklage auseinandersetzen. Schönes Wochenende erst mal.
Slawik
5. Juni 2010 um 18:54 Uhr
Ach der blufft doch nur! Schulle weiß ganz genau, dass wenn es zu einem Prozess kommt, er seinen Laden gleich dicht machen kann. Denn es steht absolut nicht zur Debatte, wer hier im Recht ist – wir natürlich! Habe gestern jedenfalls meiner Bank den Auftrag erteilt seine Abbuchung rückgängig zu machen. Wenn seine Mitarbeiterin das alles vergeigt hat, soll er seine Kohle bei ihr eintreiben. Viel Spaß auf der Hochzeit :-)
Peter Graf
15. Juni 2010 um 14:59 Uhr
Hallo, also ich habe die joycard 2006-2008 gehabt, gekündigt, weil nach Hamburg musste und sofort eine Kündigungsbestätigung erhalten von joycard. Es ist problemlos verlaufen und ich war sehr zufrieden. Letztens als ich sie mir wieder bestellt, bin ich auf diesen Blog gestoßen und habe mich nur gewundert was hier geschrieben wird. Habe sie mir jedenfalls wieder bestellt und schon mehrfach im Kino und Restaurant eingesetzt. Ich muss Euch ganz ehrlich sagen, dass ihr Eure Zeit mit Schwachsinn verschwendet. Macht doch mal was sinnvolles für Euer Leben, dass ihr damit vorrankommt, kleiner Tipp. Wieso seit ihr alle so verbittert? Habt ihr keine Freunde, dass ihr den ganzen Tag hier Blognachrichten festhaltet in einer rein virtuellen Welt? Schafft Euch doch mal eine Freundin oder eine Familie an…
Sonnige Grüße Peter
Tanis
15. Juni 2010 um 16:12 Uhr
Wüßte ich es nicht besser, würde ich sagen Du bist ein Freund vom Geschäftsführer der Joycard. Wie auch immer, dieser Blogbeitrag ist nur entstanden, weil es scheinbar mehr als eine Handvoll unzufriedene Kunden gibt / gab. Sorge Dich nicht um unser Privatleben, wir haben Freunde, Familie und sogar ein echtes Leben. Danke für den Beitrag Deinerseits.
Slawik
16. Juni 2010 um 14:22 Uhr
Ich würde eher sagen, Peter = Daniel ;-))) Vielleicht ging’s ja Herrn Schulz bis 2008 finanziell noch ganz gut, so dass er solche miesen Tricks – wie oben mehrmals beschrieben – nicht nötig hatte?! Naja, wir können hier über sein unorthodoxes Verhalten und dessen Ursachen nur rätseln :-)