Seit heute kann man Lebensmittel bei Amazon bestellen. Dass diese nicht im Lager in Leipzig sind ist klar. Hier arbeitet Amazon mit weiteren Händlern zusammen, was diese Sektion wohl eindeutig zu einer reinen Marketplace Sache machen sollte. Von Milch bis Brot ist alle dabei.
Tiefkühlwaren stelle ich mir zwar etwas schwierig vor und auch die Sonntagsbrötchen könnten ein Problem darstellen, aber mit Lebensmittel erschließt sich Amazon einen weiteren Markt. Die Frage ist, ob hier über kurz oder lang den lokalen Lebensmittelketten Konkurrenz gemacht werden kann. Dass Amazon die Preise ziemlich nach unten zieht, ist nur auf den ersten Blick im Sinne des Kunden.
Ich werde mir heute jedenfalls gleich mal etwas zu Essen bei Amazon bestellen, nur um es einfach mal auszuprobieren.
Aus einer Not heraus geboren, wird dieser Blog seit 2005 täglich von mir gepflegt. Neben den Einträgen in mein Internet-Tagebuch finden sich hier auch Themen aus meinem Alltag und Dinge, die mich interessieren und bewegen. Tanis Weblog, mit bereits über 2000 Einträgen, ein Nachschlagewerk zu den Erlebnissen eines Menschens dieser Erde. Zwanzig Jahre Berlin gehen halt nicht ohne Spuren an einem vorbei.
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